Breitbandausbau

Standortvorteile für Ihre Kommune

Unser Breitbandausbau bringt das Netz der Zukunft!
Im Rahmen unserer Initiative „Mehr Breitband für Deutschland“ investieren wir gerade auch in ländliche Gebiete. In den letzten Monaten haben wir in verschiedenen Regionen den Breitbandausbau aktiv vorangetrieben, neue Verteilerkästen aufgebaut und diese mit modernen Glasfaserleitungen verbunden. Dadurch können Sie ab sofort mit bis zu 50 oder 100 MBit/s surfen – in einigen Gebieten sogar mit bis zu 250 MBit/s.
Die Telekom fördert aktiv den Breitbandausbau!
Wir informieren Sie mit der Breitbandausbau-Karte für ganz Deutschland, mit welcher DSL-Geschwindigkeit Sie an Ihrem Wohnort maximal surfen können.
Sollte Ihre Gemeinde noch nicht ausgebaut sein und in naher Zukunft von mehr Bandbreiten durch Glasfaser profitieren wollen, dann informieren wir Sie gerne und unverbindlich über Ihre Möglichkeiten.
Ihre Vorteile
  • Zukunftssicherheit für den Standort, denn schnelles Internet schafft Wachstum!
  • Attraktivitätssteigerung von Neubaugebieten
  • Entscheidungsfaktor für Wohnungsbaugesellschaften
  • Investitionssicherheit bei Firmenansiedelungen
  • Mehr Lebensqualität für die Bürger
  • Schnelles Internet für Schulen und Bildung
  • mehr Möglichkeiten, wie „Vernetztes Leben und Arbeiten“
Die Deutsche Telekom hat grundsätzlich Interesse, sich an einer öffentlichen Ausschreibung zur Verbesserung der Breitbandversorgung zu beteiligen. Die Details für eine erfolgreiche Beantragung von Fördermitteln des Bundes, der Länder oder der EU sind von den Gebietskörperschaften vorab zu klären, wobei hierfür sowohl die Unterstützungen durch den jeweiligen Förderungsgeber als auch durch einen privater Consulter in Betracht kommen.

Glasfaserversorgung

Die maximale Bandbreite für den Kunden kann nur durch eine Reduzierung des Kupferanteils auf der gesamten Leitungsstrecke erhöht werden. Die sogenannte "FTTx Anschlusstechnik" verfolgt genau diesen Ansatz, indem die Glasfaser näher als bisher an den Kunden heran gebracht wird.
Technische Varianten des Breitbandausbaus
Fiber To The Curb (FTTC) ist die kostengünstigste Glasfaserverkabelungsvariante. Übersetzt heißt FTTC "Glasfaserkabel bis zum Bordstein". Bei ihr wird die Glasfaser von der Vermittlungsstelle bis an den Straßenrand verlegt und endet im Kabelverzweigerkasten (oder auch Multifunktionsgehäuse). Von dort läuft das DSL-Signal über die bestehende Kupferleitung zum Kunden mit einer Datenrate von bis zu 100 Mbit/s. Mit Hilfe von Vectoring bzw. der SuperVectoring Technik kann die Datenübertragung bis auf das Doppelte und mehr gegenüber herkömmlichen VDSL beschleunigt werden. Zur Zeit sind Bandbreiten bis 250 MBit/s im Download möglich.
Mit FTTH wird die Glasfaser direkt bis in die Haushalte geführt. Die dabei verwendete GPON-Technologie (Gigabit Passiv Optical Network) ermöglicht schon heute Datenraten von 1 Gbit/s. Und dies ist erst der Anfang.
Technische Begriffe
FTTx - Fiber To The x ist eine Bezeichnung für eine Anschlusstechnologie über Glasfaser.
Dabei steht das "x" bei FTTx als Platzhalter für zum Beispiel C (Curb = Bordstein) oder H (Home = Wohnung),
FTTC - Fiber To The Curb. Übersetzt "Glasfaserkabel bis zum Bordstein". Die Glasfaserverbindung wird bei FTTC bis in den Kabelverzweiger geführt. Dort wird das Signal für die Übertragung zum Teilnehmeranschluss auf Kupferkabel "umgesetzt".
FTTH - Fiber to the Home. Mit FTTH wird die Glasfaser direkt bis in die Haushalte geführt.
Vectoring - Technologie zur Qualitätsverbesserung im Kupfernetz mit dem das „Übersprechen“, die gegenseitige Beeinflussung benachbarter Kupfer-Leitungen kompensiert wird. Durch Vectoring bzw. SuperVectoring Technik können zur Zeit Übertragungsraten von bis zu 250 Megabit pro Sekunde im Download erreicht werden.