Breitbandausbau

Standortvorteile für Ihre Kommune

Gleich Fördermittel beantragen!

Im Rahmen unserer Initiative „Mehr Breitband für Deutschland“ investieren wir gerade auch in ländliche Gebiete. In den letzten Monaten haben wir in verschiedenen Regionen den Breitbandausbau aktiv vorangetrieben, neue Verteilerkästen aufgebaut und diese mit modernen Glasfaserleitungen verbunden. Dadurch können Sie ab sofort mit bis zu 50 MBit/s surfen – in einigen Gebieten sogar mit bis zu 100 MBit/s.
Sollte Ihre Gemeinde noch nicht ausgebaut sein und in naher Zukunft von mehr Bandbreiten durch Glasfaser profitieren wollen, dann informieren wir Sie gerne und unverbindlich über Ihre Möglichkeiten.

Preisaktion Vollg(l)as für mehr Bandbreite mit Glasfaser

Buchen Sie bis zum 05.12.2018 Ihren Glasfaseranschluss und sichern Sie sich die kostenlose Verlegung der Glasleitung bis zur ersten, nächstgelegenen Teilnehmeranschlussdose. Voraussetzung ist, dass 30 % der ansässigen Unternehmen mitziehen.
DeutschlandLAN Cloud PBX
Ihre Vorteile
  • Zukunftssicherheit für den Standort, denn schnelles Internet schafft Wachstum!
  • Attraktivitätssteigerung von Neubaugebieten
  • Entscheidungsfaktor für Wohnungsbaugesellschaften
  • Investitionssicherheit bei Firmenansiedelungen
  • Mehr Lebensqualität für die Bürger
  • Schnelles Internet für Schulen und Bildung
  • mehr Möglichkeiten, wie „Vernetztes Leben und Arbeiten“
Die Deutsche Telekom hat grundsätzlich Interesse, sich an einer öffentlichen Ausschreibung zur Verbesserung der Breitbandversorgung zu beteiligen. Die Details für eine erfolgreiche Beantragung von Fördermitteln des Bundes, der Länder oder der EU sind von den Gebietskörperschaften vorab zu klären, wobei hierfür sowohl die Unterstützungen durch den jeweiligen Förderungsgeber als auch durch einen privater Consulter in Betracht kommen.

Glasfaserversorgung

Die maximale Bandbreite für den Kunden kann nur durch eine Reduzierung des Kupferanteils auf der gesamten Leitungstrecke erhöht werden. Die sogenannte "FTTx Anschlusstechnik" verfolgt genau diesen Ansatz, indem die Glasfaser näher als bisher an den Kunden heran gebracht wird.
Technische Varianten des Breitbandausbaus
Fiber To The Curb (FTTC) ist die kostengünstigste Glasfaserverkabelungsvariante. Übersetzt heißt FTTC "Glasfaserkabel bis zum Bordstein". Bei ihr wird die Glasfaser von der Vermittlungsstelle bis an den Straßenrand verlegt und endet im Kabelverzweigerkasten (oder auch Multifunktionsgehäuse). Von dort läuft das DSL-Signal über die bestehende Kupferleitung zum Kunden mit einer Datenrate von bis zu 50 Mbit/s. Mit Hilfe der Vectoring Technik kann die Datenübertragung beim VDSL-Anschluss sogar bis auf 100 Mbit/s beschleunigt werden.
Mit FTTH wird die Glasfaser direkt bis in die Haushalte geführt. Die dabei verwendete GPON-Technologie (Gigabit Passiv Optical Network) ermöglicht schon heute Datenraten von 1 Gbit/s. Und dies ist erst der Anfang.
Technische Begriffe
FTTx - Fiber To The x ist eine Bezeichnung für eine Anschlusstechnologie über Glasfaser.
Dabei steht das "x" bei FTTx als Platzhalter für zum Beispiel C (Curb = Bordstein) oder H (Home = Wohnung),
FTTC - Fiber To The Curb. Übersetzt "Glasfaserkabel bis zum Bordstein". Die Glasfaserverbindung wird bei FTTC bis in den Kabelverzweiger geführt. Dort wird das Signal für die Übertragung zum Teilnehmeranschluss auf Kupferkabel "umgesetzt".
FTTH - Fiber to the Home. Mit FTTH wird die Glasfaser direkt bis in die Haushalte geführt.
Vectoring - Technologie zur Qualitätsverbesserung im Kupfernetz mit dem das „Übersprechen“, die gegenseitige Beeinflussung benachbarter Kupfer-Leitungen kompensiert wird. Durch Vectoring Technik können Haushalte Übertragungsraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Download erreichen - das ist doppelt so viel wie die bisherige Geschwindigkeit über VDSL (50Mbit/s).